REMOTE
VIEWING FILME IM FERNSEHEN
Schon
sehr früh berichteten deutsche Fernsehsender über
die Entwicklung einer neuen Gehirntechnik in den USA. Spätere
Sendungen waren nicht mehr so innovativ, man verließ
den Boden des einmal gesendeten nicht mehr und verwendete
diverse Ausschnitte auch mehrmals. Die deutsche Entwicklung
wurde so gut wie gar nicht zur Kenntnis genommen.
Projekt
Stargate,
von Christian Bauer, für
Kabel 1, 1997
Christian
Bauer drehte diesen Film zu ein
er Zeit, da man in den USA noch einige wichtige
Ikonen der RV-Entwicklung vor die Kamera bekommen konnte.
Er interviewte Dayle Graff, den letzten Leiter des Stargate-Projektes,
Ed May, Mel Riley, Joe McMoneagle und sogar Paul Smith und
den mysteriösen Colonel Alexander, von dem bekannt
ist, daß er sich später diverser "schwarzer"
Projekte annahm.
Geheimwaffe
7. Sinn, GEO-Dokumentation für Premiere und
VOX, 1997
Dieser
Fernsehbeitrag listet in verschiedenen Abteilungen Forscher
und ihre Projekte auf:
Rupert
Sheldrake mit dem Experiment über die Wahrnehmung des "beobachtet
werdens", Prof. Dick Biermann mit seinen Ganzfeld-Versuchen
sowie Prof. Hans-Dieter Betz von der TU München über Rutengehen.
Weiterhin finden wir einen Abschnitt über Penelope Smith`
Telepatie-Versuche mit Tieren. Den Abschluß bildet ein Besuch
in Rußland bei Prof Vlail P. Kaznacheev und -natürlich-
in Amerika bei Russel Targ, Ed May und Lynn Buchanan.
Die
Erde, der Himmel und die Dinge dazwischen,
von Reinhard Eichelbeck für NDR, 1991
Der
früheste Film über Remote Viewing zeigt die ersten erfolgreichen
Scannate-Versuche und enthält Interviews mit Russel Targ,
Charles Tart, Hella Hammid und Keith Harary sowie einen
Bericht über dessen berühmte Silber-Optionen-Geschichte.
In
einer zweiten Folge beschäftigt sich Eichelbeck mit Gedankenfotografie
und Telekinese. Dazu enthält der Beitrag Original-Filme
über Versuche mit dem Schweizer Silvio und der legendären
Russin Nina Kolanina. Sehr zu empfehlen, aber vergraben
in den Archiven des Ersten Deutschen Fernsehens.
Bitte
haben Sie Verständnis dafür, daß wir aus
urheberrechtlichen Gründen Ihnen diese Filme nicht
zugänglich machen können.
Lesen Sie dazu auch die Homepage von Reinhard Eichelbeck:
www.reinhard-eichelbeck.de